annika scheffel

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geschichten

 

Hier ist es schön 

Eine Leseprobe gibt es auf Zeit online!

"Sie haben euch eine Sternkarte gegeben um die Welt zu bereisen..."

 

An einem Tag im August beschließt Irma Lewyn, zur Heldin zu werden. Zusammen mit dem rätselhaften Sam wird sie in einer spektakulären Show dazu ausgewählt, ihre Familie und Freunde, die Erde für immer zu verlassen und einen neuen Planeten zu besiedeln. Doch kurz vor dem Start der Mission ergreift Sam plötzlich die Flucht. Und Irma folgt ihm, mitten hinein in eine sterbende Welt von surrealer Schönheit. In eine Welt, mit der sie eigentlich nichts mehr zu tun haben wollte, auf eine gefährliche Reise zu der sagenhaften letzten Insel, irgendwo in einem der Meere. Dort hofft Sam, endlich Antworten auf die Frage nach seiner Herkunft, seiner Geschichte zu finden. Doch Irma und Sam werden verfolgt - oder doch gelenkt? - von Mächten, die Puppenspielern gleich im Hintergrund ihre Fäden ziehen...

-» Das Mars One Projekt war die ursprüngliche Inspiration zu diesem Roman. Er sollte von Menschen handeln, die sich für eine solche ewige Reise bewerben, um ihre Familien und Freunde, die zurückbleiben. Doch dann tauchte beim Schreiben Sam auf und hatte seine eigenen Pläne. Was die Sache zugegebener Maßen nicht einfacher machte. 

Sam und Irmas Geschichte erschien 2018 bei Suhrkamp.

 

Bevor alles verschwindet

Ein Foto: 

"Hier leben noch Menschen", ein Satz auf einem Stück Pappe im Fenster eines Hauses im Tagebaugebiet. Um die Touristen abzuhalten, die sich vom gedeckten Frühstückstisch die Teller als Souvenir mitnehmen wollen. Wenn Lebende zu Geistern werden - auch dieses Bild hat mich beim Schreiben beschäftigt.

"David flüstert Milo ein Lied ins Ohr, eins ohne Melodie und ohne zusammenhängenden Text. Es sind einfach nur Worte, weil Worte beruhigen können und einen ab und zu forttragen aus einer Welt, in der Wände über Teetischen zusammenstürzen und das zweite Gedeck nur ein Alibi ist."

 

Jula, Jules und die anderen haben es sich über die Jahre bequem gemacht in dem kleinen Ort unten im Tal. Doch eines Tages gerät ihre abgeschiedene Welt in Gefahr. In den umliegenden Wäldern werden »die Verantwortlichen« gesichtet, Gelbhelme mit Bauplänen für ein Erholungsgebiet. Eine Umsiedlung des Ortes steht bevor. Mit allem, was sie haben, lehnen die Bewohner sich auf gegen das Urteil. Aber Widerstand fordert Zusammenhalt, und ein jeder muss zuerst die eigenen Gespenster zähmen oder sie jetzt, im Kampf gegen das Verschwinden, endlich und für alle Zeit freilassen.

-» Als ich ungefähr zehn Jahre alt war, stand ich mit meiner Oma an einem großen See. Sie erzählte mir, dass unter der Wasseroberfläche ein ganzes Dorf verborgen sei. Nachts könne man sogar die Glocken läutern hören. Das Bild hat mich fasziniert. Bei der Recherche zu Bevor alles verschwindet habe ich nach dem Ort gesucht, ihn tatsächlich gefunden und erfahren, dass es dort nie eine Kirche gab...

Erschienen 2013 bei Suhrkamp

 

Ben

Weitere Veröffentlichungen u.a. in:

8 Betrachtungen, Bella Triste, Macondo, FAS, FAZ, SZ, Werde; verschiedene Sammelbände

"Alle Menschen wollen immer noch einmal das Meer sehen, und wenn sie dann am Meer ankommen, gucken sie doch nur traurig. Das Meer ist, wo die Quallen wohnen und wo die auf der Suche nach dem letzten besten Satz verstummten Menschen sitzen."

Benvolio Antonio Olivio Julio Toto Meo Ho Schmitt weiß Bescheid: Lea wird sterben. Drei Mal darf er seine große Liebe treffen, beim vierten Mal kommt der Tod und steckt sie in seinen Stoffbeutel. Um sie zu retten, flieht Ben. Unterwegs verliert er seine Namen, verursacht den Weltuntergang hinter dem Spiegel und stellt fest: Alleinbleiben ist gar nicht so einfach.

->> Mit BEN begann ich an meinem ersten Tag in Giessen. Ich vermisste meine Familie und Freunde und die Einführungsveranstaltung zum Studium ging erst in ein paar Tagen los. Eigentlich wollte ich über jemanden schreiben, der alles weiß, aber das wurde ziemlich schnell langweilig. Dann waren da plötzlich Bens ambitionierte Eltern und die vielen Namen. Ben hat mich durch das ganze Studium, über Bergen bis nach Berlin begleitet. Dort haben Daniela Seel und Andreas Töpfer sich dann um ihn gekümmert.

Erschienen 2010 bei Kookbook, als Taschenbuch im Fischer Verlag.

 
 

Auf der Suche nach ihrem Seemannspapa reisen Nelli und ihre Mutter Ava mit einem bunten Bus durchs Land. Eines Tages bringt ein fliegender Briefträger Nelli und Ava vom Weg ab und führt sie hinter eine Nebelwand zum seltsamsten Ort, an dem Nelli je war. Hier ist alles gepolstert und gesichert. Es gibt tausend Verbotsschilder und lauter ängstliche Menschen. Plötzlich verschwindet Ava spurlos. Und Nelli findet heraus, dass ihre Mutter nicht die Erste ist, die hier abhanden gekommen ist. Jeder, der gegen die Regeln verstößt, verschwindet. Einfach so. Aber wohin?

-»"Nelli" entstand ursprünglich als Drehbuch für einen Kinderfilm. Zusammen mit Oliver Stoltz habe ich lange an dem Stoff gearbeitet. Als klar wurde, dass das mit dem Film wahrscheinlich nichts wird, habe ich mich dafür entschieden, Nelli, Ava, Henri. Laura und all die anderen Figuren in ein Buch zu retten. Und natürlich glaube ich immer noch, dass Nelli ein toller Film wäre...

Erschienen 2016 bei Oetinger.

Illustrationen: Jouelle Tourlounais

Huck und Jim im Weltall

Premiere am 16. November 2018 im Theater im Werftpark

Regie: Julia Burger

Bühne und Kostüme: Karl-Heinz Steck

Mit: Lasse Wagner, ..., ...

Anfragen für die Aufführungsrechte bitte an 

den Verlag für Kindertheater: kindertheater@vgo-kindertheater.de

Die Welt ist groß und voller Unterschiede und man kann superlange auf den selben Stern gucken, ohne jemals das selbe zu sehen.

 

Irgendwo, weit weit im unendlichen Universum, lebt auf dem winzigen Planeten t’Eesor der junge  Huckleberry Finn, bekannt als der größte, neugierigste, unruhigste Abenteurer der Welt. Was zumindest auf Hucks Planeten kein großes Kunststück ist, da der Rest der Bewohner stolz darauf ist, nicht weiter als bis zur Nasenspitze zu gucken. Der eigenen Nasenspitze, selbstverständlich. Es gibt Millionen Regeln und Vorschriften und Verbote und Huck versucht, sich so gut wie möglich an sie zu halten, verliert dabei aber permanent den Überblick.  Als die Bewohner den widerborstigen Huck in seinem Zimmer einsperren, um ihn von weiteren Fehltritten abzuhalten, reicht es ihm. Er flieht in einem selbstgebauten Raumschiff. 

Unterwegs trifft er den Sklaven Jim vom Planeten Cio. Jim ist aus der dunklen Fabrik geflohen, in der er mit anderen Ciolen für die Bewohner von t’Eesor Wasser in Luft umwandeln muss und auf dem Weg zurück zu seiner Familie. Gemeinsam begeben sich die zwei auf eine gefährliche Reise, mitten hinein ins wilde und bunte Universum. Unterwegs treffen sie auf seltsame Gestalten, eine echte Prinzessin und fiese Betrüger. Und Huck wird klar, dass er zwar über seine Nasenspitze hinaus geguckt hat, aber nie weiter als sein eigener Schatten reicht.

 

Premiere am 25. November 2017 im Theater in Werftpark

Regie: Astrid Großgasteiger

Bühne und Kostüme: Karl-Heinz Steck

Mit: Sebastian Kreuzer, Kristin Hansen, Lasse Wagner, Godje Hansen, Annegret Taube

->> Bei der Arbeit an Baskerville stand für mich schnell fest, dass ich den "echten" Sherlock erzählen möchte. Wie war Sherlock wohl als Kind? Neben dem Originaltext von Sir Arthur Doyle war dabei auch Benedict Cumberbatchs BBC-Sherlock eine Inspiration. Es hat unheimlich viel Spaß gemacht, beim Erzählen des viktorianischen Zeitalters in die Vollen zu gehen. Astrid Großgasteiger, Karl-Heinz Steck und die Schauspieler haben es geschafft, selbst Bahnhöfe und Pferdekutschen auf der Bühne lebendig werden zu lassen. 

Anfragen für die Aufführungsrechte bitte an 

den Verlag für Kindertheater: kindertheater@vgo-kindertheater.de

Inhalt:

Jeder kennt den exzentrischen Detektiv Sherlock Holmes und seinen treuen Freund Watson. Aber wer hat schon mal von der genialen Jamie Watson gehört? John Watsons Zwillingsschwester. Dabei war sie es, die Sherlock Holmes half seinen allerersten Fall zu lösen als sie noch Kinder waren.

Jamies und Johns Mutter ist verschwunden! Was ist mit ihr passiert? Zusammen mit ihrem kriminalistisch gewitzten Freund Sherlock gehen die Zwillinge auf die Suche. Die Spur führt aus dem rußverqualmten London in die nebelverhangenen Sümpfe von Dartmoor. Dort geraten sie in ein gefährliches Abenteuer, bekommen es mit Monsterhunden und Geisterbeschwörern zu tun und merken, dass die Drei eine extrem magische Zahl ist... Mit Jamie, Sherlock und John gehen wir auf Zeitreise ins viktorianische England, wo manche an den Fortschritt und den Triumph der Wissenschaft, andere noch an Tradition und Gespenster glauben, wo die ersten Eisenbahnen fahren und die Welt voller Rätsel ist, die es zu lösen gilt.

 
 

anderswo

Eine Komödie, in der es ab und zu ziemlich traurig wird

Ole lebt mit Oma und Kuh auf einer Hallig mitten in der Nordsee und träumt von der großen Liebe, 

Max lebt mit Freundin und fatalem Herzfehler in der Großstadt und träumt von - ja, was eigentlich? Ruhe? Dem ewigen Leben?

Jedenfalls beschließen die Jungs, ihr Zuhause zu tauschen, was in beiden Fällen nicht zu den gewünschten Ergebnissen, aber doch zu zwei Mal so etwas wie Glück führt. 

->> "anderswo" habe ich in der Drehbuchwerkstatt München geschrieben. Das Drehbuch wurde für den Tankred Dorst Drehbuchpreis nominiert, bisher allerdings nicht verfilmt. Vor Jahren hatte ich die fixe Idee, Volker Bruch würde Max und Alexander Fehling Ole spielen. 

Ich glaube immer noch sehr an das Buch und würde mich freuen, wenn es realisiert würde, bevor die Halligen aufwendig am Computer nachgebaut werden müssen, weil es "in echt" keine mehr gibt.  

Arzt

Grüß Gott, Herr Stadler! Da ich Sie telefonisch nicht erreiche, spreche ich Ihnen diese Nachricht drauf. Also, wo waren Sie denn heute, wo sind Sie denn? Nehmen Sie Ihre Tabletten? Also, melden Sie sich! Sie gehören ja unter Aufsicht, wissen Sie? Wissen Sie, hab ich ja gesagt... Also, unter ärztlicher Aufsicht hier bei uns, ja, da können Sie noch gut einen Monat haben, ein Monat, das is doch was, ja? Das ist doch gar nicht so schlecht, nicht wahr? Also, bitte, Herr Stadler, melden Sie sich!

         

                     *

KNUT

So ein Schietkroms! Vegetarier! Ne! Die ticken doch nicht mehr richtig! Völlig vernebelt.... Und bei diesen Vegetariern lässt sich unter Ole jetzt verpesten! Ne! Ne!"

                             

MAX

Ja. Ne. Also, also wissen Sie, ich habe nämlich selbst einen Fisch, deshalb kann ich-

KNUT

Ne. Junge. Ne. Wirklich nicht. Da hörts auf! Vegetarier!

                     *

OLE

Das ist doch total romantisch! Also, ich finde das total romantisch! Dass sie den ganzen Weg gelaufen ist. Bei dem Wetter... Mensch, Max! Also echt. Das ist ROMANTISCH, Leute! Jetzt macht doch mal was! Jetzt küsst doch mal! Jetzt sagt doch mal was!

MAX

Ole?

 

OLE

(aufgeregt)

Ja!

MAX

Sei so nett und halt einfach mal die Klappe, ja?

Ole hält einfach mal die Klappe.

Lesungen

Derzeit sind keine Lesungen geplant

Ich lese gerne und fast überall.

Anfragen bitte an Charlotte Lorber:

Lorber@suhrkamp.de

 

Stimmen

"Annika Scheffel hat die Wirklichkeit mit den Möglichkeiten der Literatur verwirbelt."

VOLKER WEIDERMANN, FAS

"Bis in jede Regung, jedes Adjektiv mit ihren Figuren verbunden, erzählt Scheffel mit einer bewundernswerten Balance zwischen Fabulierlust und Ernsthaftigkeit und einem genauen Gespür für das Zusammenspiel von Emotion, Melodie und Poesie eine Geschichte, deren Essenz in jeder Zeitung stehen könnte - und die zugleich komplett und grossartig erfunden ist."

"Schreib doch mal was mit Raumschiffen!"

MEIN VATER,

am Telefon

 
 

Über mich

Sie tut sich sehr schwer mit dem Schreiben eines Lebenslaufes in der dritten Person. Was vielleicht daran liegt, dass sie diesen Text selbst schreibt. 

Also ohne Gedöns: 

Geboren wurde ich 1983 in Hannover. Seit ich ungefähr fünf war, wollte ich Schauspiel studieren. Nach dem Abi fehlte mir dann der Mut und ich entschied mich für "Wasvernünftiges" und begann, Angewandte Theaterwissen-schaft in Giessen zu studieren. Während und nach dieser Zeit stand ich in einigen Performances von Susanne Zaun (u.a, Dreckig Tanzen, Elisabeth - Fragmente einer Kaiserin, Who the Fuck is Macarena) auf der Bühne. 

Nach dem Diplom folgte eine für das geisteswissenschaftliche Studium vermutlich nicht untypische Phase allgemeiner Orientierungslosigkeit, dann die Drehbuchwerkstatt an der HFF und das Textwerkseminar im Literaturhaus in München. Daniela Seel glaubte an mein Romanmanuskript und BEN erschien 2009 bei Kookbooks. Es war ein surreales Gefühl, als mir Daniela die Kiste mit den Belegexemplaren in die Arme drückte und ich mit meinem Buch auf dem Schoß in der S-Bahn nach Hause fuhr. Eigentlich hätten natürlich Trompeten und Fanfaren ertönen müssen, aber es blieb so leise und alltäglich wie es in einer Berliner S-Bahn an einem frühen März-Nachmittag nur sein kann.

2013 erschien mein zweiter Roman BEVOR ALLES VERSCHWINDET im Suhrkamp Verlag. Es blieb also surreal. Zumal ich zwischendurch immer wieder in der Autorenwelt der Fernsehserien und Telenovelas verschwand, in der es mir überraschend gut gefiel. 2016 wurde NELLI UND DER NEBELORT bei Oetinger veröffentlicht. Für das Theater im Werftpark Kiel habe ich 2017 mein erstes Kinderstück geschrieben: Baskerville - Sherlock Holmes allererster Fall. Es war extrem aufregend, bei der Aufführung im Zuschauerraum zu sitzen und alle Reaktionen live mitzubekommen. Momentan arbeite ich an meinem zweiten Theaterstück: Huckleberry Finn. Im Weltraum. Klingt erst mal seltsam, macht aber viel Sinn. 

2018 erschien HIER IST ES SCHÖN, wieder im Suhrkamp Verlag. 

 

Und: ich lebe in Berlin, u.a. zusammen mit Leuten, die die Wände großflächig mit Vodoosymbolen verzieren, Lego-Figuren die Köpfe abbeißen und nachts den Grüffelo durch die Wohnung schleichen hören. Und manchmal verschwimmen in dem ganzen Chaos die Grenzen zwischen Realität und Phantastik, ohne, dass ich mir besonders viel Mühe geben muss...

P.S: Da ich mir kaum vorstellen kann, dass es in diesem Text große Neuigkeiten oder Erkenntnisse gab, beantworte ich gute Fragen gerne per Mail

Foto: Heike Steinweg

(wie auch das Bild auf der Startseite)

 

Kontakt

Presseanfragen bitte an Alexandra Richter: Richter@suhrkamp.de

 

Lesungen über Charlotte Lorber:

lorber@suhrkamp.de

Anfragen für die Aufführungsrechte für meine Kindertheaterstücke: kindertheater@vgo-kindertheater.de

 

Alle anderen guten Fragen an mich: annika.scheffel@ymail.com

Verantwortlich im Sinne von §5 TMG:

Annika Scheffel

Kirchstr. 23

10557 Berlin

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